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Peter


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1 Advent - Ankommen im Hier und Jetzt

Es ist kalt. Zumindest draußen. Advent, die Zeit des Ankommens, des Wartens, der Ruhe, der Besinnung ist da.

 

Gerstern hab ich eine schöne Zeitschrift durchgeschaut. Viele gute Artikel, wertvolle Gedanken, doch eines hat mich nachdenklich gestimmt: Ein Markt jagt den anderen, eine Feier folgt der anderen, Schmankerl werden im großen Stil schon vor Weihnachten eingekauft.

 

Advent wäre eigentlich eine Fastenzeit. Aber irgendwie ist es vergessen worden. Advent ist die Zeit der Vorbereitung auf das Kommen des Herrn. Nicht des Weihnachtsmanns, nicht von Sansta Claus, sondern von Jesus.

 

Kann es sein, dass es nicht nur draußen kalt ist, sondern eine soziale Kälte ziemlich um sich greift?  Hat das etwas zu tun mit Überfluss? Überfluss im dem Sinn, das man sich alles kauft, was man will und doch niemals zufrieden ist? Dass der Rabatt am Black Friday lockt? Kaufen, Kaufen, Kaufen. Und dann?

 

Bei Jesus ist es anders, er kam weder im  Glanz der weltlichen Herrlichkeit, noch warm gebettet in einer sauberen Geburtsklinik zu Welt, sondern mitten in der Welt, um uns zu begegnen. In einer Stallung, vielleicht einer Höhle, die zum Unterbringen des Viehs gedient hat, kalt, feucht, ungemütlich. Er kam ganz klein zu uns, schwach und hilfsbedürftig, bedürftig der Liebe und Wärme. Er lag in den Armen von Maria, seiner Mutter und Josef, die es sicher nicht leicht hatten, die gefordert waren, das Eis zu brechen und einen Weg zu gehen, der nicht nur spannend, sondern Gottes Weg mit dieser Welt ist.

 

Ankommen im Hier und Jetzt: Vielleicht mal loslassen von dem, was üblich ist, ganz reduziert auf das, was Advent ist:  Ankunft. Vorbereiten auf die Ankunft des Herrn, Jesus begegnen in stillen Momenten, nachdenken bei Kerzenschein am Adventkranz. Die  Liebe Christi spüren, das Herz durchwärmen lassen, wider der Kälte und aus dieser Kraft heraus auch für die da sein, denen wirklich kalt ist.

 

Hier und jetzt: Advent!

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